Mit dem Newsfeed von altenpflege.at – deinem Anlaufpunkt für aktuelle Informationen und wichtige Nachrichten in der Altenpflege.
Topaktuelle Nachrichten: Die neuesten Trends, Forschungsergebnisse und politischen Entscheidungen, die die Altenpflege beeinflussen.
Weiterführende Links: Jeder Beitrag ist mit einer klickbaren Quelle versehen.
Suchen und Filtern: Suche in den News der letzten 100 Tage oder filtere nach Kategorien und Relevanz.
Aktuell: Stündlich aktualisiert aus vielen wichtigen Quellen.
Demnächst: Auch als E-Mail verfügbar - bereits vorselektiert nach deinen Vorgaben.
Newsfeed durchsuchen:
Medizin, Gesundheit und Prävention
06.03.2025
GLP-1-RA verbessert Nierenfunktion und Überleben bei Transplantierten
GLP-1-RA verbessert Nierenfunktion und Überleben nach Transplantation: Vorteile für Diabetes-Patienten mit transplantierter Niere laut neuer Studie.
GLP-1-RA verbessert Nierenfunktion und Überleben nach Transplantation: Vorteile für Diabetes-Patienten mit transplantierter Niere laut neuer Studie.
Einer retrospektiven Kohortenstudie zufolge bieten GLP-1-RA auch für Diabetes-Erkrankte mit einer transplantierten Niere Vorteile. Diese Therapie ist laut der Studie mit einer besseren Transplantatfunktion und einer geringeren Mortalität assoziiert, wie von der Ärzte Zeitung berichtet.
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
06.03.2025
Universitätsmedizin Rostock startet Pflege-Rekrutierung in Usbekistan
Die Universitätsmedizin Rostock rekrutiert usbekische Pflegekräfte, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen – 20 Fachkräfte erwartet, Integration im Fokus.
Die Universitätsmedizin Rostock rekrutiert usbekische Pflegekräfte, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen – 20 Fachkräfte erwartet, Integration im Fokus.
Die Universitätsmedizin Rostock hat ein neues Rekrutierungsprogramm für Pflegekräfte gestartet, das in Kooperation mit Usbekistan durchgeführt wird. Im Jahr 2025 werden 20 usbekische Pflegefachkräfte in Rostock erwartet, um ein Anerkennungsverfahren zu durchlaufen. Ziel ist es, diese Pflegekräfte langfristig einzubinden und das Programm weiter auszubauen. Annett Laban, Pflegevorständin in Rostock, hat in Taschkent die dortigen Ausbildungsbedingungen überprüft. Die usbekischen Pflegekräfte werden zwölf Monate lang an drei Tagen pro Woche auf den Stationen arbeiten und sich gleichzeitig auf ihre Kenntnisprüfung vorbereiten. Der Fokus liegt auf der Integration der muslimischen Fachkräfte, die Deutschkenntnisse auf B2-Niveau besitzen sollten. Die Universitätsmedizin betont den hervorragenden Ruf des usbekischen Bildungssystems und hebt die fehlenden Karrieremöglichkeiten im Heimatland hervor. Ein erfahrenes Team in Rostock unterstützt die Integration, basierend auf bisherigen Erfahrungen mit Pflegekräften aus Vietnam und Indien. Diese Information stammt von aerztezeitung.de.
GLP-1-RA verbessert Transplantatfunktion bei Diabetes-Patienten
GLP-1-RA steigern die Transplantatfunktion bei nierentransplantierten Diabetes-Patienten und senken die Sterblichkeit, wie eine Studie zeigt.
GLP-1-RA steigern die Transplantatfunktion bei nierentransplantierten Diabetes-Patienten und senken die Sterblichkeit, wie eine Studie zeigt.
Einer retrospektiven Kohortenstudie zufolge bieten GLP-1-Rezeptoragonisten (GLP-1-RA) auch Patienten mit Diabetes, die eine Nierentransplantation erhalten haben, deutliche Vorteile. Die Therapie scheint mit einer Verbesserung der Transplantatfunktion sowie einer Reduktion der Sterblichkeit assoziiert zu sein. Laut einem Bericht der 'Ärzte Zeitung' deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass GLP-1-RA eine potenziell wertvolle Behandlungsoption für diese besondere Patientengruppe darstellen.
Gesundheitspolitik und Versorgungssysteme
06.03.2025
DGIV-Chef Nagel kritisiert Sektorentrennung in Gesundheitsversorgung
DGIV-Chef Nagel kritisiert die Sektorentrennung im Gesundheitswesen und fordert eine strategische Neuausrichtung für bessere integrierte Versorgung.
DGIV-Chef Nagel kritisiert die Sektorentrennung im Gesundheitswesen und fordert eine strategische Neuausrichtung für bessere integrierte Versorgung.
Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Integrierte Versorgung (DGIV), Professor Eckhard Nagel, kritisiert die gegenwärtige Sektorentrennung in der Gesundheitsversorgung und sieht die Politik teilweise als verantwortlich an. Er äußert Bedenken hinsichtlich der laufenden Klinikreform und hebt hervor, dass sich die integrierte Versorgung allzu sehr im Detail verliert. Dies berichtete die Ärzte Zeitung. Solche strukturellen Schwierigkeiten behindern den Fortschritt und die Effektivität des Gesundheitssystems. Als Arzt und Führungspersönlichkeit betont Nagel die Notwendigkeit einer strategischen Neuausrichtung, um die Versorgungslandschaft in Deutschland nachhaltig zu optimieren.
Neue Erkenntnisse: Entzündungszellen beeinflussen COPD-Therapieansatz
Neue Erkenntnisse zur Rolle von Entzündungszellen bei COPD könnten personalisierte Therapien vorantreiben, so das Ergebnis eines Symposiums der European Respiratory Society.
Neue Erkenntnisse zur Rolle von Entzündungszellen bei COPD könnten personalisierte Therapien vorantreiben, so das Ergebnis eines Symposiums der European Respiratory Society.
Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist komplex und weist unterschiedliche Pathophysiologien auf. Bei dieser Erkrankung handelt es sich um ein inflammatorisches Geschehen, wobei Neutrophile oder Eosinophile im Sputum vermehrt vorkommen. Die genaue Zusammensetzung der Entzündungszellen kann therapeutisch relevant sein. Neue Erkenntnisse dazu wurden auf einem Symposium der European Respiratory Society vorgestellt, berichtet die "Ärzte Zeitung". Diese Unterscheidung ist von Bedeutung, da sie Einfluss auf die Wahl der Therapie haben kann, insbesondere bei der Entwicklung personalisierter Therapieansätze, die zunehmend in der medizinischen Forschung an Bedeutung gewinnen.
Langzeiteinsatz von NSAR: Möglicherweise geringeres Demenzrisiko
Langzeiteinsatz von NSAR könnte Demenzrisiko senken, so eine niederländische Studie, doch Experten warnen vor vorschnellen Empfehlungen.
Langzeiteinsatz von NSAR könnte Demenzrisiko senken, so eine niederländische Studie, doch Experten warnen vor vorschnellen Empfehlungen.
Einer Studie aus den Niederlanden zufolge könnte die Langzeitanwendung von nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) über mehr als zwei Jahre mit einem geringerem Risiko für die Entwicklung von Demenz einhergehen. Diese Ergebnisse sollten jedoch nicht zu allgemein empfohlenen Maßnahmen zur Demenzprävention durch den langfristigen Einsatz solcher Medikamente führen, so der Bericht der "Ärzte Zeitung".
Gesundheitspolitik und Versorgungssysteme
05.03.2025
Brandenburgs Gesundheitsministerin fordert Reform des Morbi-RSA
Brandenburgs Gesundheitsministerin Müller drängt auf Reform des Morbi-RSA, um fairen Kassenwettbewerb und bessere Patientenversorgung zu sichern.
Brandenburgs Gesundheitsministerin Müller drängt auf Reform des Morbi-RSA, um fairen Kassenwettbewerb und bessere Patientenversorgung zu sichern.
Brandenburgs Gesundheitsministerin Britta Müller fordert eine Reform des Morbiditätsausgleichs im Finanzausgleich zwischen Krankenkassen. In der gegenwärtigen Form, so Müller, werde ein fairer Wettbewerb verhindert. Daher plädiert sie für Änderungen am Morbi-RSA. Die Ministerin kritisiert, dass die jetzige Regelung den Wettbewerb unter den Krankenkassen erschwert, was schlussendlich Auswirkungen auf die Versorgungsqualität der Patienten haben könnte. Müller betonte, dass Anpassungen dringend nötig seien, um einen gerechteren Wettbewerb und damit bessere Versorgungsergebnisse zu gewährleisten (Quelle: Ärzte Zeitung).
Gesundheitspolitik und Versorgungssysteme
05.03.2025
Milliardenkredite für Gesundheitssystem: Hoffnung auf Modernisierung?
Milliardenkredite für das Gesundheitssystem sollen Kliniken, Krankenkassen und Pflegeanbietern Hoffnung auf Modernisierung geben, doch langfristige Tragfähigkeit bleibt umstritten.
Milliardenkredite für das Gesundheitssystem sollen Kliniken, Krankenkassen und Pflegeanbietern Hoffnung auf Modernisierung geben, doch langfristige Tragfähigkeit bleibt umstritten.
Die von Union und SPD angekündigten Milliardenkredite für die Infrastruktur schüren bei Kliniken, Krankenkassen und Pflegeanbietern Hoffnungen auf einen Modernisierungsschub für das Gesundheitssystem. Allerdings bleibt es bei diesen Investitionen umstritten, ob sie langfristig tragfähig sind oder lediglich ein "Update auf Pump" bieten. Dieses Thema zieht besonderes Interesse sowohl von Führungskräften aus Pflegeeinrichtungen als auch von Fachkräften aus der Pflege an, da es sowohl die zukünftige Ausstattung als auch die Rahmenbedingungen ihrer Arbeit betreffen könnte. (Quelle: Ärztezeitung)
bpa kritisiert ver.di-Warnstreiks: "Pflegegehälter über Durchschnitt"
bpa kritisiert ver.di-Warnstreiks: Pflegefachkräfte verdienen über 4.000 Euro im Monat, höhere Löhne als der Durchschnitt, Reformen in der Pflege gefordert.
bpa kritisiert ver.di-Warnstreiks: Pflegefachkräfte verdienen über 4.000 Euro im Monat, höhere Löhne als der Durchschnitt, Reformen in der Pflege gefordert.
Der bpa Arbeitgeberverband hat die geplanten Warnstreiks, zu denen die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di aufgerufen hat, scharf kritisiert. Verbandspräsident Rainer Brüderle widersprach der Darstellung, dass in der Altenpflege schlecht bezahlt werde. Laut Brüderle liegt das Durchschnittsgehalt einer Altenpflegefachkraft bei über 4.000 Euro monatlich, was den Durchschnitt aller Beschäftigten in Deutschland übersteigt. Zudem hätten die Löhne in der Altenpflege in den letzten zehn Jahren regelmäßig um vier bis sechs Prozent zugenommen. Brüderle betonte, dass die Pflegebranche eher vor finanziellen Herausforderungen stehe, da viele Pflegebedürftige und deren Familien professionelle Pflege kaum noch finanzieren könnten und die wirtschaftlichen Bedingungen für Pflegeeinrichtungen immer schwieriger würden. Derzeitige Entwicklungen erforderten eine umfassende Reform zur Finanzierung und Bürokratieabbau. Die Quelle dieser Informationen ist die Ärzte Zeitung.
Pflegekasse in Berlin beantragt Finanzhilfe: Krise der Pflegeversicherung spitzt sich zu
Erste Pflegekasse in Berlin sucht Finanzhilfe, da sich die finanzielle Krise der Pflegeversicherung zuspitzt. Bundespolitische Unterstützung dringend nötig.
Erste Pflegekasse in Berlin sucht Finanzhilfe, da sich die finanzielle Krise der Pflegeversicherung zuspitzt. Bundespolitische Unterstützung dringend nötig.
In Berlin zeichnet sich eine dramatische finanzielle Entwicklung bei den Pflegekassen ab. Wie der GKV-Spitzenverband der Ärzte Zeitung bestätigte, hat eine erste Pflegekasse einen Antrag auf Finanzhilfe beim Bundesamt für soziale Sicherung (BAS) gestellt. Der Name der betroffenen Kasse bleibt weiterhin unbekannt. Diese Maßnahme ist eine Reaktion auf die angespannte Finanzlage der sozialen Pflegeversicherung, die bereits von Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandschefin des GKV-Spitzenverbandes, vorausgewarnt wurde. Obwohl durch die Liquiditätshilfe eine kurzfristige Entlastung versprochen wird, bleibt unklar, wie lange diese Maßnahme die Pflegekassen stützen kann. Pfeiffer wies zudem darauf hin, dass eine weitere finanzielle Krise der Pflegeversicherung ohne politische Unterstützung unvermeidlich scheint. Ein mögliche Lösung könnte der millionenschwere Pflegevorsorgefonds bieten, jedoch ist der Zugriff auf dieses Geld politisch umstritten, da divergierende Interessen zwischen SPD und Union bestehen.
Wir verwenden notwendige Cookies für den Betrieb dieser Website.
Zusätzlich nutzen wir Google reCAPTCHA zum Schutz vor Spam, das Daten an Google überträgt.
Sie können zustimmen oder nur notwendige Cookies erlauben.
Mehr erfahren.