Mit dem Newsfeed von altenpflege.at – deinem Anlaufpunkt für aktuelle Informationen und wichtige Nachrichten in der Altenpflege.
Topaktuelle Nachrichten: Die neuesten Trends, Forschungsergebnisse und politischen Entscheidungen, die die Altenpflege beeinflussen.
Weiterführende Links: Jeder Beitrag ist mit einer klickbaren Quelle versehen.
Suchen und Filtern: Suche in den News der letzten 100 Tage oder filtere nach Kategorien und Relevanz.
Aktuell: Stündlich aktualisiert aus vielen wichtigen Quellen.
Demnächst: Auch als E-Mail verfügbar - bereits vorselektiert nach deinen Vorgaben.
Newsfeed durchsuchen:
Finanzen und Versicherung
13.01.2026
Pflegekosten: Gesetzliche Versicherung deckt nicht alles ab, warnt Stiftung Warentest
Die gesetzliche Pflegeversicherung reicht oft nicht aus, warnt Stiftung Warentest, und rät Angehörigen, sich gründlich über Leistungsansprüche zu informieren.
Die gesetzliche Pflegeversicherung reicht oft nicht aus, warnt Stiftung Warentest, und rät Angehörigen, sich gründlich über Leistungsansprüche zu informieren.
Stiftung Warentest weist darauf hin, dass die gesetzliche Pflegeversicherung trotz ihrer Bedeutung für Pflegebedürftige nicht alle Pflegekosten vollständig abdeckt. In Deutschland benötigen etwa 5,7 Millionen Menschen Pflege, wobei das Risiko mit dem Alter steigt: Über 90 Prozent der über 90-Jährigen sind betroffen. Ungefähr 86 Prozent werden zu Hause gepflegt, während 14 Prozent in Pflegeheimen leben. Personen, die die Pflege eines Angehörigen organisieren müssen, sollten sich gut über ihre Ansprüche informieren, um keine Leistungen zu verpassen. Die Stiftung Warentest bietet Materialien an, die Familien bei der Bewältigung der notwendigen Formalitäten unterstützen.
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
12.01.2026
"Pflegekräfte-Abwanderung in die Schweiz verschärft Personalmangel"
Pflegeabwandern: Der Trend zur Arbeit in der Schweiz verschärft den Fachkräftemangel im Südwesten Deutschlands und bedroht die Pflegequalität vor Ort.
Pflegeabwandern: Der Trend zur Arbeit in der Schweiz verschärft den Fachkräftemangel im Südwesten Deutschlands und bedroht die Pflegequalität vor Ort.
Für Pflegefachkräfte im Südwesten Deutschlands stellt die Arbeit in Schweizer Krankenhäusern aufgrund des starken Frankens und besserer Arbeitsbedingungen eine attraktive Option dar. Diese Abwanderung hat jedoch nachteilige Auswirkungen auf die Pflege in der Region, insbesondere in Form einer erhöhten Sterblichkeitsrate. Laut einer Analyse der Ärztezeitung werden lokale Einrichtungen durch den Personalmangel erheblich belastet, was sich unmittelbar auf die Qualität der Pflege und Betreuung auswirken kann. Diese Entwicklung unterstreicht die Notwendigkeit, in Deutschland attraktive Anreize und Rahmenbedingungen für Pflegekräfte zu schaffen, um die professionelle Versorgung sicherzustellen.
Kostendruck bei Pflegekassen: Regierungskredite keine Lösung
Pflegekassen unter Druck: Steigende Beiträge entlasten nicht, Regierungskredite keine Lösung. Missmanagement erfordert Untersuchung und Budgetkontrolle.
Pflegekassen unter Druck: Steigende Beiträge entlasten nicht, Regierungskredite keine Lösung. Missmanagement erfordert Untersuchung und Budgetkontrolle.
Die Kranken- und Pflegekassen stehen finanziell unter Druck, obwohl die Beitragssätze in den vergangenen Jahren stark gestiegen sind. Zu Jahresbeginn erlebte die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) eine weitere Erhöhung, wohingegen die Pflegevermeidung verschont blieb, dank eines weiteren Kredits der Regierung an die Pflegekassen, der jedoch kaum zurückgezahlt werden kann. Trotz wachsender Einnahmen durch steigende Beitragssätze und eine höhere Beitragsbemessungsgrenze bleibt die Versorgung unzureichend, was sich in langen Wartezeiten auf Praxistermine und finanziellen Schwierigkeiten der Krankenhäuser zeigt. Der wachsende Kostendruck muss überprüft werden, besonders das Pflegebudget, das zweckentfremdet wird. Mögliches Missmanagement erfordert dringend eine Untersuchung, um die Ausgaben in den Griff zu bekommen. (Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Biomarker p-tau217: Fortschritt in der Alzheimer-Diagnostik erzielt
Neuer Biomarker p-tau217 könnte Alzheimer-Diagnosen präzisieren und von anderen Demenzformen abgrenzen, zeigen aktuelle Studien.
Neuer Biomarker p-tau217 könnte Alzheimer-Diagnosen präzisieren und von anderen Demenzformen abgrenzen, zeigen aktuelle Studien.
Der Biomarker Plasma p-tau217 kann offenbar Alzheimer-Demenz von anderen Demenzformen sowie von gesunden Personen unterscheiden, wie die "Ärztezeitung" berichtet. Diese Erkenntnisse basieren auf zwei neuen Studien, die unterschiedliche Methoden der Alzheimer-Diagnostik verglichen haben. Dabei hat sich der Biomarker p-tau217 als vielversprechend herausgestellt. Die Studien legen nahe, dass p-tau217 eine differenzierte Diagnose von Alzheimer und anderen kognitiven Beeinträchtigungen ermöglichen könnte. Details zur Methodik und den genauen Ergebnissen der Studien sind dem vollständigen Artikel auf aerztezeitung.de zu entnehmen.
Studie: Arztbesuche nach Stürzen könnten unnötige Medikamente vermeiden
Studie: Arztbesuche nach Stürzen können helfen, unnötige Medikamente zu vermeiden und die Sicherheit der Medikation durch Deprescribing zu verbessern.
Studie: Arztbesuche nach Stürzen können helfen, unnötige Medikamente zu vermeiden und die Sicherheit der Medikation durch Deprescribing zu verbessern.
Ärztinnen und Ärzte sollten bei gestürzten älteren Menschen prüfen, ob die Medikation mit antithrombotischen Wirkstoffen wie ASS weiterhin angebracht ist. Diesen Ansatz empfiehlt ein US-amerikanisches Forscherteam, das in einer Studie feststellte, dass in über 80 Prozent der Fälle von Stürzen bei Senioren ungerechtfertigterweise Plättchenhemmer eingesetzt werden. Dies könnte eine Gelegenheit zum sogenannten "Deprescribing" sein, also zum gezielten Absetzen von Medikamenten, wenn deren Nutzen infrage gestellt wird. Wenngleich das Absetzen von Medikamenten ein komplexes Thema ist, verdeutlicht diese Studie das Potenzial, Medikationspläne im Hinblick auf die Sicherheit und den Nutzen für ältere Patienten zu überdenken (Quelle: Ärzte Zeitung).
Kombinierte mRNA-Impfung gegen Grippe und COVID-19 bald verfügbar?
Ein kombinierter mRNA-Impfstoff gegen Grippe und COVID-19 könnte bald verfügbar sein, besonders für Risikogruppen wichtig, betont eine Infektiologin.
Ein kombinierter mRNA-Impfstoff gegen Grippe und COVID-19 könnte bald verfügbar sein, besonders für Risikogruppen wichtig, betont eine Infektiologin.
Auffrischungen gegen SARS-CoV-2 sind in manchen Bevölkerungsgruppen sinnvoll, betont eine Infektiologin. Ein kombinierter saisonaler mRNA-Impfstoff gegen Influenza und COVID-19 könnte bald zur Verfügung stehen. Die Notwendigkeit weiterer Auffrischungen wird besonders bei Risikogruppen hervorgehoben, um einen umfassenden Schutz zu gewährleisten. Diese Entwicklung könnte einen bedeutenden Fortschritt im Kampf gegen beide Viren darstellen, da sie es ermöglicht, mit einer einzigen Impfung gegen zwei schwere Infektionskrankheiten gleichzeitig vorzubeugen. Diese Informationen stammen aus der Ärzte Zeitung.
Einfaches Training senkt Sterberisiko bei chronischen Krankheiten
Schon leichte Bewegung kann das Sterberisiko bei chronischer Niereninsuffizienz und Herzerkrankungen senken, so eine Studie in der "Ärzte Zeitung".
Schon leichte Bewegung kann das Sterberisiko bei chronischer Niereninsuffizienz und Herzerkrankungen senken, so eine Studie in der "Ärzte Zeitung".
Körperliche Bewegung, selbst in einfacher Form wie Spazierengehen oder Hausarbeit, kann bei Menschen mit metabolischem Syndrom, die zudem an chronischer Niereninsuffizienz und/oder kardiovaskulären Erkrankungen leiden, das Risiko eines frühzeitigen Todes verringern. Dies berichtete die "Ärzte Zeitung".
Verbindungsprobleme bei neuen SMC-B-Karten stören Praxisbetrieb
Nutzer neuer SMC-B-Karten von medisign berichten über IT-Probleme, insbesondere mit secunet- und KoCo-Box-Konnektoren, die Praxen im Betrieb stören.
Nutzer neuer SMC-B-Karten von medisign berichten über IT-Probleme, insbesondere mit secunet- und KoCo-Box-Konnektoren, die Praxen im Betrieb stören.
Bei SMC-B-Karten der neuen Generation von medisign gibt es Verbindungsprobleme. Nutzer der digitalen Gesundheitsanwendungen berichten von Schwierigkeiten bei der IT-Verbindung, insbesondere wenn secunet- oder KoCo-Box-Konnektoren verwendet werden. Diese technischen Schwierigkeiten treten ausgerechnet bei den neu eingeführten Karten auf, was zu Ärgernissen in Praxen führt, die auf eine reibungslose Anbindung zur Telematikinfrastruktur (TI) angewiesen sind. Die gesamte Meldung und weitere Details sind auf aerztezeitung.de einsehbar, nachdem sich Nutzer registriert haben. Die SMC-B-Karten sind essenzieller Bestandteil für den sicheren Zugriff auf die TI, und technische Komplikationen könnten die Arbeitsabläufe erheblich beeinträchtigen. Fachleute raten daher, bei der Implementierung neuer Systeme auf mögliche Schwachstellen vorbereitet zu sein und sich bei Problemen direkt an den entsprechenden Support zu wenden.
Verbindungsprobleme bei SMC-B-Karten von medisign in Telematiksystemen
Verbindungsprobleme bei medisign SMC-B-Karten: Neue Generation stört IT-Kommunikation bei secunet- und KoCo-Box-Konnektoren, berichtet die Ärztezeitung.
Verbindungsprobleme bei medisign SMC-B-Karten: Neue Generation stört IT-Kommunikation bei secunet- und KoCo-Box-Konnektoren, berichtet die Ärztezeitung.
Bei den SMC-B-Karten der neuen Generation von medisign treten Verbindungsprobleme auf. Insbesondere wenn secunet- oder KoCo-Box-Konnektoren verwendet werden, kann die Verbindung zur IT gestört sein. Diese Karten sind für die sichere Kommunikation in der Telematikinfrastruktur unverzichtbar, was die Verbindungsprobleme besonders problematisch macht. Das berichtet die Ärztezeitung.
Kortikosteroide senken Sterberate bei schwerer Pneumonie, zeigt Studie
Kortikosteroide können laut Studie bei schwerer Pneumonie die Sterberate senken und das Risiko für sekundäre Schocks reduzieren.
Kortikosteroide können laut Studie bei schwerer Pneumonie die Sterberate senken und das Risiko für sekundäre Schocks reduzieren.
Ein jüngst veröffentlichtes systematisches Review zeigt, dass die Anwendung von Kortikosteroiden bei schwerer Lungenentzündung und Lungenversagen möglicherweise vorteilhaft ist. Insbesondere könnte eine kurzfristige Reduktion der Mortalität erzielt werden. Zudem scheinen die Kortikosteroide das Risiko eines sekundären Schocks zu verringern. Diese neuen Erkenntnisse liefern Hinweise darauf, dass Kortikosteroide eine sinnvolle Ergänzung zur Behandlung schwerer Pneumonien darstellen könnten. Die Analyse, die von der Ärzte Zeitung berichtet wird, bietet somit potenziell wichtige Impulse für den klinischen Einsatz bei der Bewältigung schwerer Atemwegserkrankungen.
Wir verwenden notwendige Cookies für den Betrieb dieser Website.
Zusätzlich nutzen wir Google reCAPTCHA zum Schutz vor Spam, das Daten an Google überträgt.
Sie können zustimmen oder nur notwendige Cookies erlauben.
Mehr erfahren.